Supervision hilft, die berufliche Situation zu verbessern. Das bedeutet z.B.:
- Beziehungen besser zu verstehen und zu verändern. Ja das geht: wenn sie ihre innere Repräsentation der Beziehung verändern, so hat das meistens Auswirkungen auf die Beziehung. Das „soziale Panorama“ nach Lucas Derks hat sich als wirkungsvoll erwiesen, genau solche Änderungen anzubahnen.
- Klarheit in der eigenen Rolle finden und sie stimmig ausfüllen. Das hilft, Grenzen besser halten zu können, und die Arbeit macht mehr Spass.
- Selfcare ist nicht nur ein Konzept. Auch im Beruflichen auf sich selbst achtzugeben, schützt wirkungsvoll. Als erfahrene Körper- und Komplementärtherapeutin bringe ich in diesem Bereich ein grosses Repetoire mit.
- Veränderungen leichter machen, Job- oder Positionenwechsel von der Entscheidung für den Wechsel bis nach der Einarbeitung.
- Aus Erfahrungen lernen, Erfahrungen für persönliches Wachstum nutzen. Lernen aus der Praxis für die Praxis.
- Eigene Visionen erkennen und auf Umsetzungsmöglichkeiten prüfen
- Eigene Werte kennen und wissen, wie sie Handeln beeinflussen. Nach Bedarf Wertehierarchien verändern.
- Glaubensätze verändern, die einen negativen Einfluss auf den Alltag haben. «ich kann das nicht», «hier werde ich nicht glücklich», «ich bin dafür nicht gut genug / nicht geeignet» sitzen manchmal tief und beeinflussen die Karriere im Hintergrund und unbewusst.
Schritte einer Supervision
Ankommen
- Bei sich selbst- im Körper, im Raum, im Thema, in den Ressourcen
- In der Beziehung der Supervision. Ein Feld schaffen, in dem alles sein darf. Im Auftrag ankommen – das Thema verstehen
Klären von Anliegen und Zielen
- Problembestimmung: im Gespräch den Ist- Situation des Anliegens erfassen und reflektieren
- Zielbestimmung: Klärung des soll- Zustands
Gemeinsame Wahl der Tools zur Arbeit am Thema
- Ich pflege Transparenz im Vorgehen. Was wir in der Supervision tun, geschieht immer mit Einverständnis und Mitsprache.
Reflektieren unterwegs und am Schluss
- Rückblick auf den Prozess, Ausblick in den Alltag
Methoden, die ich oft anbiete
- Ein breites Repetoire an Fragen aus den verschiedensten Coaching- Richtungen
- Soziales Panorama und mental space Psychology nach Lucas Derks: Repräsentationen im mentalen Raum erkennen und verändern, z.B. Belastende Themen oder Beziehungen
- Timelines: Zeitlinien räumlich erkunden und verändern, Ressourcen einfügen
- Arbeit mit Anteilen
- Wahrnehmungspositionen und Perspektiven verändern
- Innere Strategien (Wahrnehmen- Interpretieren- Reagieren) erkennen und Verändern
